| G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G |
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| Beruflicher Werdegang von Prof. Dr. rer. nat. habil. Gerald Ziegenbalg |
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| 1981 - 1986 |
Chemiestudium an der Bergakademie Freiberg |
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| 1986 - 1990 |
Assistent im Wissenschaftsbereich Anorganische Chemie der Bergakademie Freiberg, Anfertigung der Promotionsarbeit "Stabile und metastabile fest-flüssig - Phasengleichgewichte des Systems Na+, K+, Mg2+/Cl-, SO42-//H2O - unter besonderer Berücksichtigung der Bildungsbedingungen von Kieserit - im Temperaturbereich von 90-140°C" |
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| April 1990 |
Wechsel in das Institut für Technische Chemie, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Projektleiter für die Arbeiten an der TU Bergakademie Freiberg für folgende Projekte:
- Entwicklung eines großtechnischen Verfahrens zur Herstellung von Si3N4-Pulvern durch Umsetzung von Chlorsilanen mit NH3 in der Gasphase, BMBF-Verbundprojekt mit der Bayer AG, Uerdingen, (1992 - 1997).
- Untersuchungen zur Charakterisierung und Modifizierung von basischen Katalysatoren auf der Basis von amorphen Siliciumnitriden, DFG- Projekt, (1997 - 2000).
- Entwicklung eines Verfahrens zur Schadstoffimmobilisierung in der Grube Königstein der Wismut GmbH und dessen großtechnische Umsetzung (1993 - 2003).
- Technologies and methods for long term stabilization and isolation of uranium mill tailings, International Atomic Energy Agency, Wien, 2000 - 2003.
- Grundlagenuntersuchungen und Reaktorentwicklung zur Wandabscheidung von Solar-silicium aus Monosilan, Verbundprojekt mit Joint Solar Silicon GmbH & Co. KG, Finanzierung durch die Sächsische Aufbaubank.(2002 - 2006)
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| Juli 1998 |
Habilitation für das Fach Technische Chemie mit der Schrift: „Reaktionen, Zwischenprodukte und Verfahren zur Herstellung von amorphen Si3N4-Pulvern durch Umsetzung von SiCl4 mit NH3 in der Gasphase“ |
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| April 1999 |
Verleihung der Lehrbefugnis für das Fach Technische Chemie, Privatdozent, seitdem Wahrnehmung der kompletten Lehrverpflichtungen „Technische Chemie“ sowohl in Praktika als auch in Vorlesungen |
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| 2001 - 2004 |
Co-ordinator des EU-Projektes „CRYSTECHSALIN“ (Crystallisation Technologies for Prevention of Saline Water Intrusion) Untersuchung von Möglichkeiten zur gezielten Permeabilitätsverringerung von küstennahen Aquiferen durch gesteuerte Kristallisationsprozesse |
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| 2003 |
Gründung „Ingenieurbüro Dr. Ziegenbalg GbR“ |
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| Seit Juli 2006 |
ausschließliche Tätigkeit im Ingenieurbüro Dr. Ziegenbalg GbR |
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| 01. Mai 2010 |
wurde aus dem Ingenieurbüro Dr. Ziegenbalg GbR die IBZ-Salzchemie GmbH & Co.KG |
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