CaLoSiL
enthält in Ethanol, iso- oder n-Propanol suspendierte Nanopartikel von Calciumhydroxid. Die Stein- oder Putzfestigung wird durch die Ausbildung von feinsten Calciumcarbonatkristallen erreicht. Es werden Eindringtiefen erreicht, die ein Vielfaches über denen von normalen Kalksuspensionen liegen.
CaLoSiL
kann in vorteilhafter Weise auch in Verbindung mit Kieselsäureestern eingesetzt werden. Zusätzlich zur Bildung von gelartigen Kieselsäuren erfolgt die Entstehung von amorphen Calciumsilikatphasen, die zu einer deutlich erhöhten Verfestigung des behandelten Materials führen.